1916, mitten im Ersten Weltkrieg: Der junge Soldat Pierre begegnet Francis, einem charismatischen Kameraden. Zwischen den beiden entwickelt sich eine heimliche Liebesbeziehung, während eine kleine Theatergruppe den Soldaten für kurze Momente erlaubt, dem Grauen des Krieges zu entkommen. «Coward» verbindet damit Kriegsgeschichte mit einer queeren Liebesgeschichte und zeigt, dass Begehren auch dort existiert, wo es keinen Platz haben soll.
Der Film wurde von der Kritik für seine emotionale Intensität und die Chemie der Hauptdarsteller gelobt und brachte ihnen in Cannes den Preis für den besten Hauptdarsteller ein. Ein Kinostart in der Schweiz ist angekündigt; ein Streaming-Termin ist derzeit noch nicht bekannt.
Schwule gab es schon immer – und wird es immer geben, in Friedenszeiten wie im Krieg.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
