Schweiss, Bowie und sehr kurze Shorts
Hudson Williams‘ neuer Peloton-Spot ist der Fiebertraum jedes «Heated Rivalry»-Fans.
Weisse Shorts, passendes Tanktop, David Bowies «Fame» im Hintergrund. Hudson Williams betritt in Regisseurin Bethany Vargas‘ Kampagne für Peloton das Laufband, wischt sich mit dem hochgezogenen Shirt den Schweiss vom Gesicht, und spätestens da interessiert das Fitnessgerät im Bild kaum noch jemanden. Der 25-jährige Star der queeren Hockeyserie «Heated Rivalry» wirbt seit Dienstag für die Fitness-Marke, und die Kommentarspalten füllten sich umgehend.
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Mehr InformationenDer Spot, betitelt «Let Yourself Go», nimmt seinen Titel ernst. Williams läuft, dreht, tanzt, macht Kraftübungen mit Peloton-Instruktorin Tunde Oyeneyin, die Choreografie stammt von Tyrik Patterson. Am Ende schaut er keuchend und schweissbedeckt direkt in die Kamera. Wer bis dahin noch nicht hingeschaut hatte, schaut jetzt.
Heiss und befreit
Williams nimmt die Partnerschaft erkennbar ernst. «Bewegung ist der schnellste Weg aus klebrigen Gefühlen», sagt er im Statement zur Kampagne, «ob Tanzen oder Sport, es ist ein Schlüssel zu meinem Leben.» Auf Instagram kommentierte er den Spot etwas weniger poetisch: «A great ad, great people but many blisters with this #ad but TOTALLY WORTH IT.»
Fans unter Kontrolle
Die Reaktionen fanden zur gewohnten Schlagfertigkeit. «Ain’t no one looking at that Peloton», fasste ein Reddit-User das kollektive Erlebnis in einem Satz zusammen. Andere lobten die Leichtigkeit der Bewegungsabläufe und die Machart des Spots. Für alle, die jetzt direkt auf Williams‘ Profil navigieren: Er ist vergeben. Zum Valentinstag präsentierte er seine Freundin der Öffentlichkeit, mit einer Caption, die seinen alten rauchenden Mazda und null Jobs erwähnte. Sympathisch.
Williams ist gerade auf mehreren Fronten gleichzeitig präsent: Laufeys Musikvideo zu «Madwoman», erschienen am Montag, zeigt ihn in der Hauptrolle. «Heated Rivalry» kehrt mit Staffel zwei im Frühling 2027 zurück. Warten lässt sich also noch eine Weile, der Peloton-Spot tröstet inzwischen.

Maurice Müller
Online Redakteur
DISPLAY Magazin
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