Damit wird Luzern nach Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich die sechste Schweizer Regenbogenstadt.
Mitgliedsstädte des Netzwerks sollen sich für die Gleichstellung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans, intergeschlechtlichen und weiteren queeren Menschen einsetzen.
Das Ziel: Rahmenbedingungen schaffen, in denen queere Menschen frei, sicher und chancengleich leben können.
«Die Mitgliedschaft ist zugleich Auszeichnung für bisher Geleistetes und Ansporn, sich zu verbessern», betont Stadtpräsident Beat Züsli. «Denn Gleichstellung passiert nicht von allein. Sie braucht Haltung, Zusammenarbeit und konkrete Massnahmen. Mit dem Beitritt zum Rainbow Cities Network stärken wir unser Engagement für eine offene Stadt, in der alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität ihren Platz haben.»
Als Mitglied des Netzwerks wird Luzern an den jährlichen Treffen der Mitgliedsstädte teilnehmen, Inspirationen sammeln und über die erzielten Fortschritte berichten.
Die Stadt Luzern hat bereits Massnahmen zur Gleichstellung und zum Schutz queerer Menschen umgesetzt: Sie hat etwa das Online-Meldetool für sexistische und queerfeindliche Belästigungen, luzernschauthin.ch, aufgeschaltet
