Wellness auf 11’000 Metern

Business Class

Ein Mann, der in einem Sitz der ersten Klasse sitzt, wird von einer Flugbegleiterin bedient.
Bilder: SWISS
Mit der richtigen Vorbereitung, dem richtigen Flugzeug und ein paar gezielten Handgriffen wird aus einem Langstreckenflug ein Erlebnis, nach dem man erholt ankommt.

Die richtige Einstellung

Wellness auf Langstrecke beginnt nicht am Gate, sondern im Kopf. Wer den Flug als verlorene Zeit betrachtet, wird genau das bekommen. Wer ihn als Teil der Reise einplant, steigt anders ein.

Die exklusiven Schlafshirts von Muntagnard in SWISS Business.

Das heisst konkret: Schon vor dem Flug den Schlafrhythmus leicht anpassen. Vor Ostflügen früher ins Bett, vor Westflügen später. Am Flugtag selbst leicht essen, viel Wasser trinken, Koffein reduzieren. Und: bequeme Kleidung. Darum gibt‘s in SWISS Business auf ausgewählten Flügen exklusive Muntagnard Schlafshirts aus feinsten Holzfasern. In SWISS First gibt‘s sogar für die Übernachtung einen kompletten Tenue-Wechsel mit einem Pyjama von Zimmerli.

Das richtige Flugzeug

Nicht jedes Flugzeug ist gleich. Der neue Airbus A350 von SWISS macht einen spürbaren Unterschied. Die Kabine hält bis zu 20 Prozent mehr Luftfeuchtigkeit als ältere Modelle – das bedeutet weniger trockene Haut, weniger gereizte Augen, weniger das Gefühl, nach der Landung ausgetrocknet zu sein. Der Kabinendruck ist tiefer angesetzt und die Luftfilterung arbeitet auf neustem Stand.

Dazu kommt: In der Kabine ist es merklich leiser. Weniger Lärm bedeutet weniger Stress, besseren Schlaf und eine entspanntere Gesamterfahrung. Die extragrossen Fenster tragen zusätzlich zu einem angenehmen Raumgefühl bei.

Das richtige Licht

Der grösste Feind auf Langstrecken ist der Jetlag. Und der wichtigste Hebel dagegen ist Licht. Unser Körper nutzt das Licht als Hauptsignal für seine innere Uhr: Blaues Licht unterdrückt das Schlafhormon Melatonin und hält uns wach, wärmeres Licht mit Rotanteil fördert die Melatonin-Produktion und bereitet den Körper auf Schlaf vor.

Ob durch extragrosse Fenster oder behagliches Human Centric Lighting – die A350 bietet das richtige Licht.

Genau hier setzt das Human Centric Lighting im SWISS A350 an. Das System basiert auf einem wissenschaftlichen Algorithmus. Dieser berechnet für jeden Flug das optimale Lichtprogramm, abgestimmt auf Flugroute, Flugrichtung, Dauer, überquerte Zeitzonen und die Tageszeit am Zielort. Das Human Centric Lighting wird je nach Flug individuell eingestellt.

Auf Nachtflügen zum Beispiel hilft das Licht in warmen Tönen dabei, zur Ruhe zu kommen. Vor der Landung kommt wieder aktivierendes Licht zum Einsatz. Dies hilft dabei, sich der neuen Zeitzone schneller anzupassen. Die Übergänge sind so fliessend, dass man sie kaum bewusst wahrnimmt.

Die richtigen Pflegeprodukte

Wer auf Langstrecke wirklich frisch ankommen will, braucht eine kleine Pflege-Routine. Ein paar gezielte Produkte machen den Unterschied:

Pflegeprodukte von Soeder kommen in verschiedenen Klassen von SWISS vor.

Feuchtigkeitspflege: Eine reichhaltige Creme oder ein Hyaluron-Serum, direkt nach dem Boarding aufgetragen. Die Haut nimmt die Pflege in der trockenen Kabinenluft besonders gut auf.

Augencreme: Die Augenpartie trocknet zuerst aus und zeigt Müdigkeit am deutlichsten. Ein kühlendes Augen-Gel oder eine Augencreme lohnt sich.

Gesichtsspray: Ein Thermalwasser-Spray zwischendurch erfrischt sofort. Wer mutiger ist, greift zur Sheet Mask oder zu einer unsichtbaren Overnight-Maske, die man einfach einziehen lässt.

Lippenpflege: Ein guter Lippenbalsam gehört ins Handgepäck.

Handcreme: Wird oft vergessen, macht aber einen Unterschied fürs allgemeine Wohlbefinden. Zum Glück bietet SWISS in allen Klassen Handcremes oder Lotions von verschiedenen Schweizer Marken an.

DISPLAY Online

Redaktion
DISPLAY Magazin

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Veröffentlicht:

18.05.2026

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