Ein ausgelutschtes Slasher-Franchise, eine ehrgeizige Nachwuchsregisseurin und ein verschollener Ex-Star mit dunklen Geheimnissen: Jane Schoenbrun bringt mit «Teenage Sex and Death at Camp Miasma» queeren Horror zurück auf die Leinwand. In den Hauptrollen: Hannah Einbinder und «Akte X»-Ikone Gillian Anderson.
Einbinder spielt eine junge Filmemacherin, die das eingeschlafene «Camp Miasma»-Franchise wiederbeleben soll. Für ihre Recherche sucht sie die zurückgezogen lebende Hauptdarstellerin der Originale auf, gespielt von Anderson. Aus dem Besuch wird schnell mehr: Begehren mischt sich mit Angst, Realität mit Wahn – bis beide in einem Albtraum landen, der jedem Slasher Konkurrenz macht.
Noch vor dem Kinostart holte sich der Film in Cannes die Queer Palm. Für Schoenbrun, bekannt für ihren unverwechselbaren Zugang zu Transidentität und queerem Begehren, ist es bereits der dritte Spielfilm. Der Vorgänger «I Saw the TV Glow» feierte 2024 in Sundance Premiere, lief danach in Berlin, San Sebastián und beim SXSW und holte 2025 mehrere Independent-Spirit-Award-Nominierungen.
Kinostart: 20. August 2026
