Die heutige Queen of Gossip schwärmte für den unbezähmbaren Rockstar Robbie Williams.
Als Gossipa noch das verschupfte Emo-Kid Lou Limacher war, schwärmte er für Take That. Ganz besonders bewunderte er den Schalk und das Rebellische von Robbie Williams.

Text von Lou Limacher
Mein erster grosser Schwarm? Robbie Williams – und gleich die ganze Boyband Take That on top!
Während andere Kids Panini-Bilder sammelten, tapezierte ich mein Zimmer mit Robbie & Co. Robbie war der freche Rebell: dieses schelmische Lächeln, das Funkeln in den Augen, sein Humor und seine Rotzigkeit – pure Magie. «Angels» war mein Soundtrack zum Träumen, «Rock DJ» die Phantasie zum Durchdrehen.


Mein Zimmer wurde zum Robbie-Tempel: Poster, CDs, Starschnitte – sogar ein lebensgrosser Pappstar, der mich jahrelang mit Grinsen «begrüsste». Für meinen Vater war’s nervig, für mich pure Bromance.
Was mich an Robbie fasziniert hat: Er war ein Popstar zum Anbeten und gleichzeitig der Unruhestifter, der bewies, dass man nicht in eine Schublade passen muss, um echt zu sein. Bis heute bewundere ich, wie er vom Boyband-Posterboy zum vielseitigen Entertainer wurde – quasi wie ich: vom Emo-Kid zum Drag-Superstar. *LOL
Und ja, Göörls*innen – wenn ich im Zürcher «Gossipas Promigschnätzlets» im Kweer eine Robbie-Frage einbaue, pööperlet mein Herz noch immer wie anno dazumal. *Zwinker*
