Praunheims New-York-Erinnerungen

«New York Memories» heisst der neue Streifen von Rosa von Praunheim (67). Darin erinnert sich der deutsche Regisseur an seine Zeit im Big Apple aus über vierzig Jahren. Für ihn ist New York die aufregendste Stadt der Welt, seine Lieblingsstadt. Im Film berichtet er von der schrillen Warhol-Zeit der 70er, vom Kampf gegen Aids in den 80ern, den hoffnungsvollen 90ern bis zum Schock des 11. Septembers, der Wirtschaftskrise und den neuen Träumen durch Barack Obama. Und es kommt zu diversen Begegnungen mit schrillen und berühmten Persönlichkeiten. Wer sich den Kinofilm anschauen möchte, muss alerdings entweder nach Deutschland reisen – oder auf eine Veröffentlichung der DVD warten: In Schweizer Kinos wird der Film des schwulen Regisseurs nämlich nicht gezeigt.
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