Schwuler Kandidat verklagt Casting-Show

Was war passiert? Ian Bernardo trat bereits 2007 bei der Show auf, sorgte damals mit seiner Interpretation des Laura-Brannigan-Songs «Gloria» für Belustigung bei der Jury. Beim diesjährigen Finale der Sendung trat er erneut auf – und stürmte kurz vor einem Werbeblock auf die Bühne, um atemlos anzukündigen, dass er Jury-Chef Simon Cowell ersetzen wolle. Dieser «spontane» Auftritt sei es gewesen, der den 300-Mio-Schaden verursacht habe, sagte Ian Bernardo der Zeitung «Atlanta Journal-Constitution». Die Produzenten haben seiner Meinung nach seine «Nichtkonformität und sexuelle Orientierung» ausgenutzt – und ihm auch entsprechende Regieanweisungen gegeben. Der Sänger: «Sie haben mir gesagt, ich müsste vor der Kamera überschwul wirken.» Für den erwähnten Auftritt sei er von «American Idol» bezahlt worden, so Bernardo, der so lange gegen die «Idol»-Macher vorgehen will, bis er die Show «in die Knie gezwungen». Die Produzenten wollten zu den Vorwürfen keine Stellung nehmen.
Segelferien auf allen Ozeanen
Bern 4-oceans bietet attraktive Ferientörns für Männer an - von den Balearen bis nach Mexiko. 




