England: Schon wieder Gay-Promi tot

Er moderierte verschiedene Sendungen für die BBC, darunter die Maklershow «To Buy Or Not To Buy»: Kristian Digby (32). Jetzt ist der schwule TV-Star tot – er wurde am 1. März leblos in seiner Londoner Wohnung aufgefunden. Die Polizei spricht von einer ungeklärten Todesursache, ermittelt. Das Revolverblatt «The Sun» glaubt den Grund für Digbys Tod zu kennen: Laut einer Quelle sei ein missglücktes Solo-Sexspiel, die so genannte erotische Asphyxie (Masturbier-Luststeigerung durch Sauerstoffmangel), die Todesursache, schreibt die Zeitung. Er wäre nicht der erste: Bereits «Kill Bill»-Star Davide Carradine (72) starb letztes Jahr ebenfalls wegen eines missglückten Sexspiels.
Äusserst beliebter Moderator
Die BBC ist entsetzt über den Tod ihres Stars. Ein Sprecher des Senders: «Kristian war ein äusserst beliebter und talentierter Moderator. Er brachte Energie und Wärme in all seine Shows, die er moderierte. Wir werden ihn schmerzlich vermissen.» Digby ist bereits der dritte tote Gay-Star in England innerhalb eines halben Jahres: Im Oktober starb Popstar Stephen Gately 33-jährig in den Ferien auf Mallorca, und erst kürzlich beging Stardesigner Alexander McQueen Selbstmord (display berichtete). Tom Wyss
foto: attitude
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