Display-Magazin - Queer im Bild
  • Home
  • Aktuelle Ausgabe
  • Abonnement
  • Impressum
  • Werbung
  • Kontakt
  • KATEGORIEN:
  • News
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Gallery
  • Events
news

Schlimmer Homohass im Fremdschäm-Land

Schlimmer Homohass im Fremdschäm-Land
kampala Die Politiker-Diskussion im afrikanischen Staat Uganda zum Thema Homosexualität erinnert immer mehr an schlimmstes Mittelalter!

Der neuste Affront stammt vom ugandischen Parlamentsabgeordneten Otto Odonga. Dieser hat bei einer Podiumsveranstaltung in der Hauptstadt Kampala erklärt, er würde seinen Sohn töten, wenn er von dessen Homosexualität erfährt. Odonga von der grössten Oppositionspartei FDC machte diese Aussage ausgerechnet beim Forum «Menschenrechte und sexuelle Orientierung», das kürzlich von einigen Nichtregierungsorganisationen veranstaltet wurde. Wie ein Journalist des kanadischen Gay-Magazins «Xtra!» meldet, hat die Aussage des Politikers bei den meisten Zuhörern Empörung und Fremdschämen ausgelöst. Makau Mutua, der Vorsitzender der kenianischen Menschenrechtskommission, kritisierte den Abgeordneten daraufhin scharf: «Ich bin entsetzt, welchen Hass sie gegen homosexuelle Menschen verbreiten.»

Vereinzelt Kritik von aussen

Doch der Hass-Abgeordnete steht in Uganda mit seiner Meinung nicht alleine da. Im Gegenteil: In besagter Diskussion etwa stellten auch andere Politiker klar, dass sie Homosexualität härter bestrafen wollen. An der Veranstaltung nahmen auch mehrere Gay-Aktivisten teil. Sie schalteten sich aber nicht in die Diskussion ein. Das «Homosexualitätsgesetz» soll in den nächsten Wochen vom Parlament beschlossen werden. Derzeit ist noch umstritten, ob Schwule nun mit der Todesstrafe bedroht werden sollen. Staatschef Yoweri Museveni hatte angedeutet, dass das Gesetz wegen internationaler Kritik abgemildert werden könnte. Zuletzt hatte US-Präsident Barack Obama Uganda wegen des Gesetzentwurfs scharf kritisiert. Und der deutsche Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hatte laut queer.de mit der Kürzung der Entwicklungshilfe gedroht, sollte Uganda den Verfolgungsdruck auf Homosexuelle erhöhen.

Mehr news
  • Die unbequeme Schwester
  • Wölfin im Schafspelz
  • Das Carrousel steht still
  • Roger Pfändler: «Das T&M geht nicht unter»
  • Wowi war da
  • Feiern für den guten Zweck
  • Coole Sounds und heisse Tänzer
  • Parlamentswahlen 2011
  • Happy Birthday!
  • Schildern Sie Ihre Odeon-Story!
lifestyle

Segelferien auf allen Ozeanen

Segelferien auf allen Ozeanen

Bern 4-oceans bietet attraktive Ferientörns für Männer an - von den Balearen bis nach Mexiko. weiterlesen

unterhaltung

OMG: It's Randy!

OMG: It's Randy!

Köln Fans treffen die «Queer as Folk»-Stars. weiterlesen

Aktuelle Ausgabe

»»»

cover display-magazin
» INTERNATIONAL

«So eine Liebe wie unsere gibt’s nie wieder»: Die tragische Geschichte eines Männerpaars in Bangladesch..

» GESELLSCHAFT

«Ich brauch keinen Freund, der nur an Partys denkt»: Paare mit grossem Altersunterschied über ihre Liebe.

» INTERVIEW

«Diskriminierende Wahlen»: Mister Suisse Romande erklärt, warum er als Schwuler kein Mister Gay sein will.

» DIGITAL

«Zu schön, um wahr zu sein»: Die besten Tricks gegen faule Dates.

» REISEN

«Fetter geht’s nicht»: Sydney im Mardi-Gras-Fieber.

» BEAUTY

«Runter mit der alten Haut»: Mit schwerem Geschütz gegen Altersflecken und Falten.

» SWISS MADE

«World’s Finest Underwear»: Was die Traditionsmarke Zimmerli so einmalig macht.

» PROBEABO! Ideal zum Kennenlernen

» Newsletter

Jetzt den DISPLAY-Newsletter bestellen und immer queer im Bild sein!

» Die beliebtesten Artikel

  1. news Das Carrousel steht still
  2. unterhaltung OMG: It's Randy!
  3. unterhaltung Tim Fischer macht die Knef
  4. news Wölfin im Schafspelz
  5. news Die unbequeme Schwester

» Kontakt

  • © 2008 display-magazin.ch
  • Webdesign: 099